31.08.2012 |

Vorschau Sitzball SM Weinfelden

Zum Jubiläum zwei Neuerungen

Bereits zum 30. Mal führt die Sitzballgruppe von Plusport
Thurgau ihr Mostindien-Sitzballturnier durch. Zum Jubiläum gibt es zwei
gewichtige Neuerungen. Genau genommen sind es sogar drei. Erstmals wird das
Mostindien-Sitzballturnier nicht in Frauenfeld, sondern in Weinfelden
abgehalten. Grund dafür ist in erster Linie eine Erweiterung des Turniers. Es
wird nämlich kombiniert mit der 39. Schweizermeisterschaft im Sitzball. Somit
werden mehr Mannschaften als üblich antreten. Die Änderung des neuen
Austragungsortes bedingt auch einen neuen Termin. Wurde das
Mostindien-Sitzballturnier bisher immer Ende August durchgeführt, findet es
diesmal erst am 8. September statt. Ort des Geschehens ist die Sporthalle
Güttingersreuti in Weinfelden.

Insgesamt zehn Mannschaften haben sich für das Turnier
angemeldet. Die sechs Schweizer Teams treffen in der Gruppe A aufeinander.
Diese Vorrunde wird gleichzeitig als Schweizermeisterschaft gewertet. Favoriten
sind Titelverteidiger Sursee und Olten 1. Plusport Thurgau wird versuchen, in
den heimatlichen Gefilden den überraschenden dritten Rang aus dem Vorjahr zu
wiederholen. Gegner der Thurgauer im Kampf um den dritten Platz sind Olten 2,
St. Gallen und Wohlen.

Drei deutsche und eine österreichische Mannschaft bewerben
sich in der Gruppe B um den Einzug in den Final des
Mostindien-Sitzballturniers. Nach Abschluss der Vorrunde werden die einzelnen
Ränge ausgespielt. Der ausgeklügelte Spielplan sieht vor, dass die zwei
letztplatzierten Teams der Gruppe A und das letztplatzierte der Gruppe B die
Ränge 8 bis 10 unter sich ausmachen, die Ränge 3 und 4 der Gruppe A und der 3.
der Gruppe B die Plätze 5 bis 7. Die beiden stärksten Teams je Gruppe stossen
direkt in den Halbfinal vor.

Das Turnier in der Güttingersreuti beginnt am 8. September
um 13 Uhr und dauert bis etwa 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. In der
Kaffeestube werden Getränke und kleine Verpflegungen serviert. (abs)

 

Gold: Gelingt es Sursee, den Meistertitel zu verteidigen?

 

Reto und Marcel: St. Gallen (links) und Thurgau könnten sich auch dieses Jahr um Rang drei duellieren.